Schlagwort: Frank Thomsen

stern.de: Anatomie einer Attrappe (3)

Der Braanchendienst „Meedia“ hat mit Chefredakteur Frank Thomsen über meine Kritik an stern.de gesprochen. Thomsens Kernaussage ist möglicherweise: Eine News-Seite ist ein komplexes Gebilde aus verschiedensten Dingen, die auch gewürdigt werden von Usern. Die Tatsache, dass stern.de systematisch Bildergalerien, Videos, aber auch Artikel vervielfältigt und umdatiert und so zum Beispiel auch eine vier Jahre alte…

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stern.de für Runden Tisch zu Kommentaren

Für meinen „FAS“-Artikel über Kommentare bei den großen Online-Medien habe ich mich auch über die Kommentar-Praxis bei stern.de erkundigt. Von den ausführlichen Antworten, die ich von Chefredakteur Frank Thomsen und der Community-Managerin Katarina Rathert (per E-Mail) bekam, konnte ich nur einen Bruchteil im Artikel verwerten. Aber zum Glück ist hier ja noch ein bisschen Platz.…

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„Ums Kaufen geht es nicht“

Ich habe — in Nachklapp zu meiner Kritik an „Stern-Shortlist“ — stern.de-Chef Frank Thomsen ein paar Fragen gestellt: Spricht es wirklich für die Entertainment-Kompetenz des „Stern“, dass die Rezensionen auf den Seiten nicht vom „Stern“, sondern von Amazon kommen? Wäre es nicht fair (und im Sinne einer Trennung von redaktionellen und werblichen Inhalten auch rechtlich…

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Wer Internet-Fundstücke groß rausbringt

Es war, sagt stern.de-Chefredakteur Frank Thomsen, „für stern.de der größte Scoop der letzten Zeit“: das „Motherfucker“-Bundeswehr-Video. Dabei war die Recherche eher unspektakulär. Der Film war seit Monaten auf myvideo zu sehen, und dann gab irgendwer stern.de einen Tipp. Auch Thomsen scheint an dem Scoop eine andere Leistung von stern.de interessanter zu finden, als die Recherche…

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