Seit ich gestern über die merkwürdige Welle von ähnlich klingenden Jubel-Rezensenten zu Reinhold Beckmanns Platte auf Amazon geschrieben habe, sind ein paar Kritiken dazu gekommen. Einige davon sind in bester Tradition eines unterschätzten literarischen Genres verfasst: der, nun ja, grandios irren Amazon-Rezension. (Zählt das schon als Mem? Und gibt es dafür einen Namen?) Jedenfalls lesen…