35 Antworten

  1. Schöne Bilder, ich mag die Lanschaften der britischen Inseln sehr. War dort ein „Sheepherder 3.0 Kongress“?
    (Wer die Anspielung versteht sieht die gleichen Podcasts wie ich) 😉

  2. Boese Zungen behaupten ja da gibt’s mehr sheep shagging als sheep herding.

    Und Probleme mit Schafen auf Schienen sollte es eigentlich keine geben. Viel mehr als 50mph geht hier auf den meisten Schienen und bei den Gammelzuegen sowieso nicht.

  3. Stefan, Du bist ja der Oliver Pocher der Handykameraleute: Selber glucksen beim Abfilmen von blökenden Schafen…man, man, man!

  4. das ist aber ein schweres spiel. verdammt schwer. ich komm wirklich nicht drauf, wo auf den fotos ein tier versteckt ist.

  5. @SvenR:

    *schäm*

    (Aber es war nicht das Blöken, was so lustig war, sondern das Heraneilen immer neuer Nachzüglerschafe, die Angst hatten, etwas zu verpassen, obwohl selbst die Schafe, die schon da waren, offenkundig nicht wussten, warum.)

  6. Und wo war das jetzt nochmal genau in Wales?
    Ich war mal mit der Schule in …. ähm …. na ……. Orielton!!! Eine knappe Woche dort und auf den Nachbardünen im Herbst 2006 Meeresschlangen, Algen, Muscheln & Co. vermessen, Datentabellen anlegen und auswerten und so weiter.

  7. @Daniel B.: Von oben nach unten:

    Carreg Cennen Castle
    Lake Vyrnwy
    Llanidloes
    Three Crosses (Swansea)
    Lake Vyrnwy
    Carreg Cennen Castle
    Film: Lake Vyrnwy

  8. Mit Schafen kann ich auch dienen, ich war an der Tauber unterwegs. Da haben die Schafe Nummern. Blöd, wenn die Begleitung zu spät merkt, dass der Zaun unter Strom steht (aber auch lustig, muss ich zugeben..)

  9. Cool Sheep Content. Sehr schick.

    Aber nichtsdestotrotz: Die körperliche Misshandlung von Tieren, wie auf Bild 3, kann ich nur verurteilen.

  10. Wow, is‘ ja voll Schaf.

    Wales – where the men are men and the sheep are nervous.

    (Womit hoffentlich alle bis hierher noch nicht gemachten obligatorischen Spässchen durch sind. Das in Bild #4 sind sowieso Ziegen, nicht Schafe.)

  11. @19 „Odenwälder Schafskrimi“?
    Die Idee klingt etwas geklaut. Ich verweise auf das sehr spannende und unterhaltsame Debüt „Glennkill – Ein Schafskrimi“ von Leonie Swann, erschienen 2005. Spielt allerdings in Irland, und wird erzählt aus der Sicht der Schafherde (Hauptschaf „Miss Maple“) deren Schäfer ermordet wurde…

    Zu erwerben im Buchladen um die Ecke oder bei einschlägigen Online-Buchhändlern, den Link spar ich mal aus.

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